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Eigenfettunterspritzung

  • Faltenbehandlung
  • Handverjüngung
  • Defektkorrektur

Der Eigenfetttransfer unterscheidet sich grundsätzlich von der Unterspritzung mit
Hyaluronsäure. Mit körpereigenem Fett werden vor allem größere Volumendefizite aufgefüllt. Diese Behandlung ist aber bereits ein operativer Eingriff und wird ambulant im OP durchgeführt. Die Verwendung eines Lokalanästhetikums ist immer nötig, in manchen Fällen kann auch eine Beruhigungsspritze verabreicht werden um die Behandlung angenehm zu gestalten.

Die Eigenfettunterspritzung eignet sich besonders gut, um verlorengegangenes Volumen wieder zu geben. Vor allem der Wangenbereich, tiefe Nasolabialfalten aber auch die Lippe sind dieser Methode gut zugänglich. Auch die gealterte Hand kann mittels Eigenfett verjüngt werden.

Um die gewünschte Behandlung durchführen zu können, wird vorerst Fett entnommen. Mit feinen Liposuktionskanülen wird in der Knieregion oder am Bauch Material entnommen, welches im Anschluss aufbereitet wird.
In Lokalanästhesie kann nun der Transfer des gewonnenen Fettes stattfinden. Eine kleine Überkorrektur ist nötig, da sich in den ersten Wochen nach der Behandlung etwas Fett verliert.

Ein leichter Verband mit Klebestreifen wird zur Stabilisierung des implantierten Fettes angebracht. Schwellungen klingen innerhalb von 4-7 Tagen ab.

In manchen Fällen ist eine weitere Behandlung zur Erreichung des gewünschten Resultates nötig. Die Haltbarkeit beträgt 9-12 Monate.

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